Die Rosetta-/Philae-Landung sei technisch so unwahrscheinlich, dass sie eher inszeniert worden sei.
Das ist eine gute Umkehrprüfung: Gerade unperfekte, dokumentierte Fehler können Echtheit stützen. Der Einwand bleibt prüfbar, verliert aber an Kraft, wenn reale Fehlabläufe offen protokolliert sind.
Telemetrie, Funklaufzeiten und Rekonstruktion in einer klaren Kette darstellen.